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Voraussetzungen Hund und Hundeführer |
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Welche Voraussetzungen muss ein Therapiebegleithund haben?
- wesensfest
- generell positive Menschenbezogenheit
- ausgeglichenes Wesen
- hohe Toleranzschwelle
- keine Aggressionsneigung
- wenig Neigung zum Bellen
- kein bis wenig Besitzverhalten
- gute Bindung an den Teampartner
- Freude an der Kommunikation
- Akzeptanz von Regeln und Kommandos (auch von Fremden)
- Besondere Affinität zum Klientel
- Freude am Erlernen von Neuem
- Konzentrationsfähigkeit
- Abschalten und Abwarten können
Welche Voraussetzungen muss ein Hundeführer im Therapiebereich haben?
- Berufliche Qualifikation wie Pädagoge, Therapeut, Mediziner...
- Fundierte Grundausbildung zum Therapiebegleithundeteam mit Zertifikat, welche u.a. folgende Inhalte vermittelt:
- Grundwissen über Hunde, ihr Verhalten und ihre Entwicklung
- Körpersprache des Hundes
- Grundlagen der Hundeerziehung und verschiedene Lerntheorien.
- Rechtliche Bestimmungen
- Tierschutzbestimmungen
- Hygienebestimmungen
- Versicherungstechnische Bestimmungen
- Regelmäßige Supervision der Einsätze durch erfahrene und qualifizierte Hundetrainer
- Die Bereitschaft seinem Hund einen Ausgleich für seine täglichen
Einsätze z. B. Hundesport, Apportiertraining..., zu ermöglichen.
- Bereitschaft sein Handeln und das Verhalten des Hundes ständig zu hinterfragen
- Der gezielte und individuelle Einsatz des Hundes muss vor und
nachbereitet werden, so muss der Hund zum Beispiel insbesondere vor dem
Einsatz besonders gepflegt werden.
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