Heute ist der 20.01.2018

Der Einsatz eines Therapiebegleithundes

Der Therapiebegleithund hat zusammen mit seinem Führer eine spezielle Ausbildung/Fortbildung gemacht. Er ist auf verschiedene Erscheinungen von Menschen insbesondere das spezielle Klientel sozialisiert, d. h. er toleriert ungewöhnliche Bewegungen, Geräusche und Gerüche, er hört zuverlässig auf Hör – und oder Sichtzeichen. Sein Wesen wurde getestet. Sein Verhalten gegenüber Menschen ist freundlich, unbekannte Situationen meistert er souverän und ruhig.
 
Hunde wirken sich u. a. positiv auf die Gesundheit des Menschen aus, da sie uns zum Lachen und Spielen motivieren. Der Mensch erfährt durch den Hund eine emotionale Unterstützung und Wertschätzung. Ein Hund hat keine Angst, die Beziehung durch überzogene Forderungen oder Offenbarung von Schwäche und Emotionen zu gefährden. Ihm ist gleichgültig, was der Mensch über sich selber denkt oder was andere über ihn denken (Den Hund interessiert es nicht, ob der Mensch Markenjeans trägt, eine Brille benötigt, einen körperlichen Makel hat oder ungepflegt wirkt).